“Die Essenz von Strategie: Die Entscheidung, welche Dinge nicht getan werden”

(Michael Porter)

 
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Strategie: Geschäftsmodelle in klaren Marktsegmenten

Der Wert eines Unternehmens ergibt sich aus mehreren Komponenten. Der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, der Profitabilität auf Produktebene und der Größe sowie dem Wachstum des jeweiligen Marktes.

Wir glauben daran, dass viele Unternehmen, die mit ihren Produkten kleinere Märkte bedienen, dennoch hochattraktiv sein können. Typisches Beispiel hierfür ist Branchensoftware, aber auch spezialisierte Technologieunternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen können ähnlich wichtige Positionen in ihren Märkten entwickeln.

Wir bieten den Gesellschaftern und der Geschäftsführung bei Nachfolgelösungen, Gesellschafterwechseln und Wachstumsprojekten nicht nur langfristiges Kapital, sondern auch praktische Kompetenz.

Investitionskriterien

  • Klar definierbare Zielmärkte und langjährige Kundenbeziehungen

  • Signifikanter Anteil von wiederkehrenden, produktbezogenen Umsätzen

  • Profitables Geschäftsmodell: Operatives Ergebnis (EBIT) bis 4 Mio. Euro

  • Mehrheitsbeteiligungen oder signifikante Minderheitsbeteiligungen (kein Venture Capital)

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Die wesentlichen Prozessschritte

Die Schritte auf dem Weg zu einer Zusammenarbeitet variieren mit der jeweiligen Situation. Da wir sehr langfristig planen und handeln freuen wir uns über frühen Kontakt, damit beide Seiten ohne Zeitdruck entscheiden können, ob sie zueinander passen.

In ausgewählten Situationen arbeiten wir auch mit M&A Beratern zusammen, welche die Situation der Unternehmer gut verstehen. Auf der anderen Seite sind klassische Auktionen für uns weniger attraktiv. Diese mögen für den Verkäufer unter Umständen eine finanziell ansprechende Lösung bringen, tragen aus unserer Sicht aber nicht zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens bei.


Kennenlernen und Verständnis der Motivation

Eine Beteiligung, aber erst recht eine Nachfolgelösung, erfordert neben allen rechtlichen Absicherungen ein hohes Maß an Vertrauen in die handelnden Personen.

Ziel eines ersten Austausches über das Geschäftsmodell und strategische Optionen ist es, herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit prinzipiell vorstellbar ist.


Zahlenwerk, Bewertungsrahmen und Strategiediskussionen

Der nächste Schritt hat zwei Elemente. Erstens, ein Verständnis der Kennzahlen, um den strategischen Plan, die Ambitionen und die Herausforderungen im unternehmerischen Kontext zu sehen.

Zweitens, eine erste Bewertungsindikation aus der Perspektive des Unternehmers. Im Bezug auf die Zukunft weichen die Perspektiven von Unternehmer und Investor oftmals voneinander ab. Die Frage nach dem Bewertungsrahmen ist daher ein Resultat des respektvollen Umgangs mit der Zeit des Unternehmers.


Der nächste Schritt ist meist ein Angebot im Rahmen einer Absichtserklärung / “Letter of Intent”.

Die Absichtserklärung enthält eine Bewertung und einen Strukturvorschlag, welche der aktuellen Informationslage entsprechen und die Grundlage für die finale Transaktion legen. Gleichzeitig wird ein gemeinsamer Zeitplan festgelegt sowie erste Inhalte einer anschließenden Due Diligence festgelegt.

Die Due Diligence, die üblicherweise vier bis sechs Wochen dauert, konzentriert sich dann auf sämtliche kommerzielle, rechtliche, buchhalterische und steuerliche Aspekte des Unternehmens.

Indikatives Angebot & Due Diligence

 
 
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